March 22, 2021

Eine Reise beginnt! Wird sie jemals enden?

Welche Gründe haben wir für unser Abenteuer?

Jeder Mensch kommt in seinem Leben denke ich an den Punkt an, dass er sich Gedanken darüber macht wie sein Leben bisher verlaufen ist und wo die Reise hingehen soll. Es gibt natürlich auch die Menschen, die in den Tag herein leben. Genau so ein Mensch war ich auch. Doch irgendwann gibt es, vermutlich bei jedem Menschen, den einen auslösenden Faktor der einen nachdenken lässt. Dabei spielt es keine Rolle ob diese privater, oder beruflicher Natur ist. Dieser Faktor kann eine eigene gut, oder schlecht getroffene Entscheidung sein. Es kann auch ein von außen herbeigeführter Faktor sein. Oder gar ein Zufall? Das spielt eigentlich gar keine Rolle. Fakt ist für mich, dass dieser auslösende Faktor bei jedem irgendwann mal kommen wird.

Auf einmal fängt man tatsächlich an sich über seine Zukunft Gedanken zu machen. Man beginnt sich selbst die von allen sehr beliebte Frage zu stellen: “Wo sehen Sie sich in 5 Jahren”. Bei mir war es tatsächlich so, dass ich nicht nur überlegt habe wo ich mich in 1, 2 oder 5 Jahren sehe, sondern auch wo ich mich in 25 oder 30 Jahren sehe. Eine exakte Vorhersage kann man hier natürlich nicht treffen. Vor allem nicht auf einen solch langen Zeitraum. Welche Frage man sich jedoch auf jeden Fall beantworten sollte ist die wo man sich in Zukunft gern sehen würde.

Ich selbst, aber auch Kati haben bereits den ein oder anderen Wandel der Lebensumstände hinter sich. Bei Kati war es damals jedoch keine eigene Entscheidung, sondern die von Ihrer Familie. Sie ist mit 4 Jahren von Bulgarien nach Deutschland zu Ihrer Tante und Ihrem Onkel gezogen und hat fortan dort gelebt. In einem fremden Land, mit einer fremden Sprache. Lt. eigener Aussage ist Ihr der Wechsel jedoch nicht schwer gefallen und die Sprache hat sie sich auch sehr schnell angeeignet.
Bei mir war es eine eigene Entscheidung und die Sprache war auch nicht sonderlich unterschiedlich. Ich bin damals auf die Idee gekommen, dass ich doch gern nach Österreich wollte und habe mir online einen Ausbildungsplatz gesucht und habe verkündet, dass ich angenommen wurde und somit innerhalb von wenigen Wochen das Land verlassen werde. Auch das war eine extrem spannende Zeit für mich und ich habe das erste mal erlebt wie harte Arbeit und ein schönes Leben in einer sauberen (@Marco du wirst es lieben) “work-life-Balance” aussehen kann. Nach ca. 1 1/2 Jahren war diese Reise für mich jedoch aufgrund einer schweren Erkrankung beendet und ich bin zurück nach Berlin.

Nun ja, das ist die Vergangenheit. Kati und ich haben uns kennen und lieben gelernt und wir haben mittlerweile ein Kind, welches sehr bald schon unglaubliche 5 Jahre alt wird. Wir sind in beruflicher Sicht gewachsen und wissen mittlerweile gut was wir wollen. Hier kommt nun einer der Schlüsselfaktoren ins Spiel, welche uns auf unsere Idee gebracht hat. Wir sind selbstständig und arbeiten komplett online! Durch unsere Arbeit sind wir finanziell frei, aber können auch ortsunabhängig arbeiten. Wir brauchen ausschließlich Internet und etwas Ruhe dafür.

Ein weitere Schlüsselfaktor waren die doch sehr enormen Kosten die wir alle so in Deutschland ertragen müssen. Die Mietpreise, die Nebenkosten, die Lebenshaltungskosten und alle andere Faktoren steigen ins unermessliche. Selbst ein Zoo-Besuch (+Aquarium) für Mutter, Vater und Kind (3 Personen) kosten in Berlin unglaubliche 55 €!!! Und dabei ist noch nicht einmal ein Snack, ein Eis oder sonstiges mit eingerechnet. Wenn man sich den gesamten Tag dort aufhält und auch etwas isst und trinkt (nicht selbst mitgebracht) dann ist man locker bei ca. 100 €!

Versteht mich nicht falsch. Ich kann die Kosten durchaus nachvollziehen, denn diese Preise müssen verlangt werden, damit das Unternehmen wirtschaftlich bleibt, aber das ist nur ein Beispiel für das was in Deutschland schief läuft. Dieses Beispiel zieht sich nämlich durch fasst alle Lebensbereiche. Es gibt jedoch auch Ausnahmen wo man z.B. an einem See in einer sauberen Umgebung im Sommer schwimmen gehen kann und die Betreiber dafür für den gesamten Tag nur 2,50 € nehmen. Dafür bekommt man saubere Liegeflächen und noch einen Kiosk-Wagen. Hier erkennt man Menschlichkeit und so sollte es sein. Davon gibt es jedoch in Deutschland für meinen Geschmack mittlerweile zu wenig.

Ein dritter Schlüsselfaktor ist erst nach unserer Idee dazu gekommen und zwar war das die Bildung unseres Kindes. Aus meiner persönlichen Sicht ist das Bildungssystem in Deutschland von Grund auf falsch. Aber nicht nur in Deutschland. Und hierbei spreche ich ausschließlich über die staatlichen Bildungssysteme. Hier wird versucht den Kindern mit allen nötigen Werkzeugen Bildung ins Gehirn zu pressen. Wir leben in einer Zeit der höchstmöglichen Individualität und unsere Bildungssysteme haben genau einen Faden. Und das für tausende und Millionen unterschiedlicher Kinder. Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich nicht falsch. Jedes Kind sollte lesen und schreiben können. Jedes Kind sollte ein gewisses Grundwissen haben um sich orientieren zu können. Aber ab dann wird es eigene Wege gehen wollen und auch gehen.

Diagnosen wie ADHS oder ähnliches haben bei Kindern im Schulalter in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen und das liegt aus meiner persönlichen Sicht nicht daran, dass die Kinder verrückter werden. Das liegt für mich eher daran, dass bereits junge Kinder durch Ihre Einsichten über das Internet sehen können was denn alles möglich ist. Hier beginnt das Kind viel früher eigene Interessen zu entwickeln und diesen auch nachgehen zu wollen bzw. geht diesen bereits nach. Es gab da einmal ein spannendes Experiment wo Kinder vor eine umgedrehte Schüssel gesetzt wurden. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie dort nicht drunter sehen dürfen. Einige Kinder haben natürlich dennoch drunter gesehen, aber es waren nicht viele. Dann wurde anderen Kindern gesagt, dass unter der Schüssel Süßigkeiten sind und Sie dürfen aber nicht drunter sehen und sie vor allem nicht essen. Das Ergebnis ist denke ich klar. Wenn Du Deine Möglichkeiten kennst, dann willst Du diese auch ausreizen!

Unsere Idee war es nun also zum einen die Welt zu sehen. Geld zu sparen bzw. mehr aus dem vorhandenen Geld raus zu holen. Unsere Lebensqualität zu erhöhen und vor allem so zu gestalten wie wir es gern wollen und unserem Kind eine sichere und freie Zukunft zu gewähren. Frei im Denken und im Handeln zu sein ist denke ich ein erstrebenswertes Ziel.

Wohin soll unsere Reise gehen?

Wir wussten relativ schnell, dass wir auswandern wollen. Doch wir hatten überhaupt keine Ahnung wie wir das angehen sollen und auch nicht wohin wir wollen. Hier haben wir mit der Zeit erst einmal eine gedanklichen Wandel durchleben müssen. Man hat ja schließlich ca. 30 Jahre in dem Konstrukt gelebt, dass man stationär irgendwo wohnen muss und dort natürlich auch arbeitet.

An irgendeiner Stelle mussten wir also ansetzen. Zunächst schauten wir ganz banal wo es uns gefallen könnte. Dabei sind wir schnell zu dem Schluss gekommen, dass wir kaltes Klima meiden wollen. Das hat für uns bedeutet, dass es “nur” noch Südeuropa, Afrika, Südamerika, Südasien oder Australien in Frage kommen. Nachdem wir das Klima geklärt hatten, haben wir uns den finanziellen Aspekt angesehen. Weiter oben hatte ich dazu bereits Stellung genommen. In Europa sind daher Länder wie Spanien und Italien aus der engeren Auswahl geflogen. Zwar günstiger als Deutschland, aber noch nicht das was wir gesucht haben.

Übrig blieben für uns in Europa nur Bulgarien und Griechenland. Australien und Afrika haben wir komplett gestrichen, warum kann ich nicht mehr genau sagen. Es war einfach das Bauchgefühl. Südamerika fanden wir wunderschön, aber hier hat das Gefühl auch nicht ganz gestimmt. Wir sind dann sehr schnell auf Süd-Ostasien gekommen. Hier hat uns einfach der Gedanke gefallen, dass dies eine Region der Welt ist, welche extrem “international” ist. Dort gibt es eine extrem hohe Dichte an Nationalitäten auf einen Fleck und es ist zudem eine extrem günstige Region. Hier lässt es sich mit einem gutem europäischen Einkommen sehr gut leben und man bekommt dadurch auch die Möglichkeit in der Region das ein oder andere gute zu bewirken. Ich fand den Gedanken sehr ansprechend, dass man z.B. eine Nanny für unseren Sohn anständig bezahlen kann. z.B. mit 10 bis 15 Euro die Stunde. Natürlich werden wir damit nicht die Welt bewegen, aber mir reicht es aus, wenn ich kleines bewirken kann und das eventuell großes in dem betroffenen auslöst.

Nach längeren Recherchen haben wir uns in Süd-Ostasien dann auch schon ein Ziel ausgesucht. Wir haben uns für die Philippinen entschieden. Eine aus meiner Sicht wunderschöne Region und es bietet eine enorme Dichte von Nationalitäten auf einem engem Raum. Trotz allem gibt es dort noch mehr oder weniger unberührte Gebiete. Auch hier hat aber das Bauchgefühl bei der Auswahl eine große Rolle gespielt. Mit solchen Entscheidungen fühlen wir uns einfach Wohl.

Von der Idee zur Umsetzung!

Bedauere nicht das was du getan hast

Eine Idee ist natürlich das eine. Die Umsetzung ist immer etwas anderes. Viele Menschen haben Idee oder Träume, aber sprechen nur darüber. Viele finden Ausreden warum das einfach aktuell nicht möglich ist und warum man es verschiebt. Das sind jedoch dann auch die Menschen, welche am Ende Ihres Lebens vieles bedauern. Ihr kennt den Spruch sicher: “Hätte ich mal”. Genau das wollen wir in unserem Leben verhindern. Wir wollen uns nicht aufhalten lassen.

Natürlich kann man zwar eine solche Entscheidung über Nacht treffen, aber die Umsetzung ist dann doch etwas zeitaufwendiger. Einiges muss überlegt werden, einiges geplant werden und wieder anderes aufgegeben werden. Gesagt, getan. Wir haben uns in die Recherche gestürzt. Wie können wir auf reisen bzw. vor Ort arbeiten und vor allem Rechnungen stellen? Wie wollen wir überhaupt ans Ziel kommen? Was ist mit unserem Hausstand? Wie sorgen wir dafür, dass unser Sohn Bildung erfährt? Wie betreuen wir unser Kind während wir arbeiten? Und noch vieles mehr.

Womit anfangen?

Schon mal vorweg. Wir sind jetzt schon unterwegs und haben noch nicht auf alles eine finale Antwort. Wir haben Ideen und Vorstellungen, aber wie die Reise gezeigt hat kann sich alles anders entwickeln.
Als erstes habe ich mich also etwas greifbarem angenommen. Wie wollen wir arbeiten und wo haben wir unseren Firmensitz? Wo zahlen wir Steuern? Hier gibt es einige Lösungsansätze mit denen ich euch nicht langweilen will. Wer hier näheres Wissen will sollte dran bleiben. Hierzu wird es weit ausführlicheres eben. Kurz gesagt haben wir eine Firma in Kanada gegründet und zahlen, solang wir keine kanadischen Kunden haben, dort auch keine Steuern. So lang wir uns nirgends länger aufhalten (zumindest in den angepeilten Ländern) müssen wir auch dort keine Steuern zahlen. Die Rechnungsstellung über die Kanadische Firma ist für unsere deutschen Kunden und Geschäftspartner zudem sehr angenehm. Wir brauchen keine Umsatzsteuer ausweisen und diese muss somit nicht an uns abgeführt werden. Die Rechnungen werden in Deutschland zudem vom Finanzamt anerkannt.

Die Finanzielle Basis ist geschaffen, wie geht es weiter?

Da nun gesichert war, dass wir unterwegs und am Ziel arbeiten können, haben wir uns der Frage gewidmet wie wir denn überhaupt ans Ziel kommen wollen. Das ist ja durchaus eine sehr gute Frage. Wir machen das alles schließlich mit einem 4 jährigem Kind und zudem einem Hund. Das Ziel ist mindestens 24 Flugstunden entfernt. Und dann ist da auch noch ein Hausstand und technische Geräte. Das alles muss ja wohl überlegt sein und man braucht einen Container etc. Zumindest in der Theorie. Die Praxis sah bei uns ganz anders aus.

Wir haben einfach mal geschaut was denn unbedingt mit muss. Wir sind relativ schnell darauf gekommen, dass das gar nicht so viel war. Möbel und Einrichtung haben wir komplett von der Liste gestrichen. Hier hatten zunächst geplant eine möblierte Immobilie zu mieten. Möbel und sonstige Einrichtung einmal um die Welt zu schiffen ist zum einen sehr teuer, unpraktisch, aber bei dem war wir so hatten auch überhaupt nicht verhältnismäßig. Zudem hatten wir keine emotionale Bindung an diese Dinge. Alles was also mit musste waren ein paar persönliche Dinge wie z.B. Kleidung, Bücher, Technische Geräte etc. Dazu kam dann noch das Equipment das wir zum Arbeiten brauchen und Spielzeug für unseren Sohn. Alles in allem also nicht sehr viel. Bei einem Flug hätten wir 3 große Koffer und Handgepäck unterbringen können.

Wir hatten jedoch nicht vor nur einmal zu fliegen. Zunächst wollten Kati und ich hin fliegen. Unser Sohn und unser Hund wären bei der Familie geblieben. Diese “Reise” wäre dann ca. über 7 oder 14 Tage gegangen. Hier hätten wir schon mal so viel wie möglich mitgenommen und das wäre dann auch vor Ort geblieben. In dieser Zeit hätten wir uns nämlich nach einer Immobilie ungesehen und hätten diese direkt bezogen. Im Anschluss wären wir zurück und hätten unseren Sohn, den Hund und die restlichen Sachen geholt. Hierbei wären wir dann jedoch getrennt geflogen, wenn 24 Stunden Flugzeit ist aus unserer Sicht einem Hund nicht zumutbar. Hier wären Zwischenlandungen ins Spiel gekommen.

Die Verantwortung für unseren Sohn

Die Bildung und Betreuung unseres Sohnes ist uns enorm wichtig. Für diesen Punkt haben wir uns natürlich schon Informationen besorgt, aber hier wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Bis er ins “Schulalter” kommt sind es auch noch ein paar Jahre. Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Zeit haben wir zudem bemerkt wie wertvoll es für uns und den kleinen ist, dass dieser viel Zeit mit uns verbringt. Er war zu der Zeit schließlich gut 8-12 Wochen nicht in der Kita und es hat Ihm nicht geschadet. Die Verbindung zu uns ist hierdurch eher besser geworden. Wir verstehen uns viel besser und können auch auf die Bedürfnisse besser eingehen. Unser Kind wird also nicht mehr 10-12 Stunden am Tag von Personen betreut die kein Teil unserer Familie sind.

Auch der nicht mehr tägliche Kontakt zu anderen Kindern innerhalb der Kita hat Ihm nicht sonderlich gefehlt. Er hat auch so Spielkameraden auf Spielplätzen etc. gefunden. Hier sehe ich es sogar positiv, da er lernt mit “fremden” umzugehen und auf diese zu zugehen. Er wird nicht kontaktscheu. Alles in allem haben wir durch diese “Corona-Zeit” gelernt, dass wir die Trennung zwischen Arbeit und Leben zwar brauchen, aber nicht in der Form wie sie bisher bestand. Dies wird auch Auswirkungen auf unsere Zukunft haben. Kurz gesagt: Es gibt Lösungen dafür, dass er seine Bildung erhält und vor allem auch selbst erfahren möchte. Diese wird wohl “alternativ” sein, aber das stört uns nicht. Dazu wird es zu gegebener Zeit jedoch mehr Infos von uns geben.

Der Flug auf die Philippinen!!

Unser Flug auf die Philippinen verlief dann etwas anders als geplant. Der Flug hat nämlich nicht stattgefunden. Er hat nicht nur nicht stattgefunden, sondern er wurde nicht einmal gebucht. Die weltweiten Corona-Maßnahmen haben dazu geführt, dass die Philippinen wir auf Widerruf für Ausländer nicht geöffnet sind. Somit war unsere Planung hinfällig. Es gab nun für uns drei Optionen: Abwarten, Aufgeben, oder die Planung anpassen.

An Aufgeben war für uns nicht zu denken. Wir wollten es auf jeden Fall durchziehen. Abwarten war für uns jedoch auch keine Option. Wie bereits erwähnt ist unser Sohn 4 Jahre alt und bis zum Schulalter sind es “nur” noch 2 Jahre. Aus meiner persönlichen Sicht werden sich die aktuellen Maßnahmen rund um Corona noch bis mindestens 2022 hinziehen. Wenn nicht sogar länger. Somit wären wir dann bereits in der Situation, dass unser Sohn in das deutsche Schulsystem eingetaucht währe und hier entstehen einfach auch persönliche Beziehungen die man nicht einfach so trennen kann, oder sollte.

Aus der Traum?

Folglich haben wir unsere Pläne geändert. Das Ziel war erstmal noch das gleiche, auch wenn es aktuell kein Einlass für uns gibt. Wir haben jedoch eine drastische Änderung in Form des Fortbewegungsmittel durchgeführt. Die Wahl des Weges ist auf den Landweg gefallen. Und zwar sind wir nun mit einem zum Wohnmobil ausgebauten Ford Transit unterwegs.

Mit dieser Form der Fortbewegung ist nun eher der Weg zum Ziel geworden. Wir werden auf unserer Reise so viel mitnehmen wie es nur geht. Die Welt wirklich entdecken und nicht nur drüber hinweg fliegen. Das bedeutet, dass wir dort halten wergen wo es uns gefällt und wir somit nicht die Verpflichtung haben am Tag X an Ziel Z anzukommen. Die Richtung in die wir fahren ist jedoch noch immer die in Richtung der Philippinen. Wir haben uns hier für den Weg von Europa über die Türkei und den Iran entschieden. Ich freue mich bereits jetzt euch darüber auf dem laufenden zu halten und hoffe zudem, dass Ihr mit dran bleibt und euch unsere Reise inspiriert.

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